TVE-Schwimmer danken Sabine Meyer für großartiges Corona-Management

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Stellvertretend für die TVE-Schwimmer dankt Jan Kleimeier Sabine Meyer für die Arbeit in der Corona-Zeit

Drei Monate ohne Wassertraining - der Horror für jeden Schwimmer. Bis es jedoch dazu kam, dass wieder im Schwimmbad trainiert werden konnte, verging einige Zeit. Dass dann alles so gut funktionierte, lag vor allem an einer Person: Sabine Meyer. Dafür danken die TVE-Schwimmer ihrer Abteilungsleiterin mit einem Geschenk.

Vollbremsung von hundert auf null. Plötzlich ging nichts mehr. Am Freitag, dem 13. März, wurde von einem auf den anderen Tag der komplette Wettkampf- und Trainingsbetrieb eingestellt. Erst zwei Monate später konnten die Schwimmer des TVE erstmals wieder zusammen trainieren. Zwar nur an Land und mit viel Abstand, aber immerhin wieder als Gruppe nach acht Wochen Einzeltraining.

Bis es dazu kommen konnte hatte vor allem eine Person ordentlich zusätzliche Arbeit: Abteilungsleiterin Sabine Meyer. Mehrere Wochen hielt sie ständigen Kontakt zu den entsprechenden Entscheidungsträgern, beschäftigte sich mit den jeweils aktuellen Corona-Schutzverordnungen und erarbeitete schließlich ein Hygiene- und Organisationskonzept, dass es den Schwimmern erlaubte, in kleinen, festen Gruppen auf dem Sportplatz zu trainieren.

Einen Monat später, es war inzwischen Mitte Juni, öffnete dann endlich wieder das Freibad. Und auch das bedeutete wieder Arbeit für Sabine Meyer. Die verschiedenen Trainingsgruppen mussten zeitlich und räumlich so geplant werden, dass die maximalen Gruppengrößen eingehalten werden konnten und trotzdem alle so gut es ging trainieren konnten.

Im August gingen dann die Planungen für die Hallenbadsaison los. Hatte man im Freibad noch viel Platz und frische Luft, mussten die Pläne für das Hallenbad noch ausgefeilter sein. Jede Gruppe bekam eine eigene Einlasszeit mit zugeteilten Umkleiden und begrenzten Wechselzeiten. Dieses Konzept musste nicht nur mit den Stadtwerken, sondern auch mit der DLRG abgestimmt werden. Nach mehreren Anpassungen konnte dann Anfang September der Trainingsbetrieb in die Halle wechseln.

Dass es in diesen vielen Monaten zu keinem Verdachtsfall, geschweige denn einer Infektion gekommen ist, ist sicherlich auch den gewissenhaften Planungen von Sabine Meyer zu verdanken. Ohne ihre ehrenamtliche Arbeit hätte eine Rückkehr zu einer gewissen Normalität nicht so schnell und gut klappen können.

Deshalb sagen alle Schwimmgruppen - vom Schwimmkurs über die Anfänger- und Nachwuchsgruppen bis zur Wettkampfmannschaft - und die Triathleten des TVE:

DANKESCHÖN SABINE!

von Jan Kleimeier
19.11.2020

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