33. Internationales Einladungsschwimmen 2019 in Epe

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Neele Pfennig unterbot zweimal ihre Bestzeit und platzierte sich jeweils unter den ersten Zehn Schwimmerinnen ihres Jahrgangs

Eine wahre Flut an neuen Bestzeiten erlebten die 17 Schwimmer des TVE Greven beim 33. Internationalen Einladungsschwimmen in Epe. 48-mal sprangen sie ins Wasser, 36-mal waren sie schneller als jemals zuvor. Dennoch gab es vergleichsweise wenig Medaillen für die TVE-ler, was vor allem an den vielen schnellen Schwimmern aus den benachbarten Niederlanden lag.

Besonders viele neue Bestzeiten gingen auf das Konto der jüngeren Grevener Schwimmer. Die meisten Verbesserungen gelangen dabei Stella (Jahrgang 2006) und Helena Thieme (2004). Die Schwestern, die erst vor wenigen Monaten zum TVE gewechselt sind, stellten bei jedem ihrer Starts einen neuen persönlichen Rekord auf der Langbahn auf. Gleiches gelang auch Mia Schlusche (2007). Viermal zeigten die Stoppuhren der Zeitnehmer eine neue Bestmarke.

Stark präsentierten sich auch die allerjüngsten TVE-ler. Neuzugang Matilda Büchel (2009) schwamm gleich zweimal mit neuer Bestzeit unter die ersten Zehn ihres Jahrgangs. Ebenfalls zwei Top-10-Ergebnisse mit Zeitverbesserung erreichte Neele Pfennig (2008).

Bei den Jungen waren es Lasse Nobbe und Julius Domning (beide 2008), die neue Zeiten in ihre Rekordlisten eintragen dürfen. Ihnen gelangen bei zwei Starts neue Bestleistungen.

Dass es trotz der starken Konkurrenz aus den Niederlanden auch einige Medaillen für den TVE gab, lag vor allem an den älteren Schwimmern. Fleißigste Medaillensammler waren Lucy Springensguth (2004) mit einmal Silber sowie dreimal Bronze und Maximilian Schülling (2003), der zweimal siegte und zweimal Platz zwei belegte. Knapp dahinter im Grevener Medaillenspiegel folgte Justus Domning (2005), der einmal Gold und zweimal Silber gewann.

Einmal Silber ging noch an Damian Kucuran (2003), einmal Bronze an Lara Nobbe (2006). Knapp am Siegerpodest vorbei schwamm hingegen Lisa Hehl (2007). Über 100 Meter Schmetterling fehlte ihr nur eine gute Sekunde zu Bronze. Nicht ganz an frühere Bestleistungen heran kamen Hannah Grabbe und Sophie Kroner (beide 2004).

Neben den Einzelrennen gingen die Grevener auch noch in drei Staffeln an den Start. Hervorzuheben ist hier der dritte Platz der Männerstaffel über 4x100-Meter-Brust.

von Jan Kleimeier
14.09.2019

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